Eine Hochzeit auf dem Dorf...

...ist für mich immer wieder ein spannendes Erlebnis. Besondere Bräuche und rege Vereinsaktivitäten liefern zahlreiche Fotomotive. 

 

Die Heirat von Steffi und Thorsten war da keine Ausnahme. Vom Zug durchs Dorf bis zur Luftfahrt mit dem Leiterwagen wurde einiges geboten. Da war es dann auch nicht mehr tragisch, dass ich in der kleinen Ronhäuser Kirche nur sehr eingeschränkt fotografieren konnte.

 

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Leona und Mia...

...sind zwar zusammen gerade mal 12 Jahre alt, aber sie sind quasi schon "alte Hasen" vor der Kamera (siehe hier, hier, hier und hier). Und echte Sportskanonen.

Das sieht man auch auf den neuen Bildern, die im Spätsommer auf dem Piratenspielplatz in Stadtallendorf entstanden.

 

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Lange Haare...

...sind an sich ja sehr schön. Beim Kopfporträt stellt sich allerdings manchmal die Frage, auf welcher Höhe man sie "abschneidet".

Im Sommer hatte ich die Gelegenheit, an den langen blonden Haaren von Sophie zu probieren, wie es am besten aussieht.

Das Ergebnis war eindeutig: Man kann schneiden, wo man will - es sieht immer klasse aus.

 

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Helena und Prinzessin

Manche Dinge brauchen einfach ihre Zeit.

 

Damit meine ich nicht diesen neuen Artikel nach längerer Pause, sondern das zweite Pferdeshooting mit Helena und ihrer Prinzessin. Beim ersten hat sich die Adlige als Zicke gezeigt und die Sache kurz und schmerzhaft mit einem gebrochenen Handgelenk enden lassen. Bildnachweis siehe hier.

 

Diesmal war allerdings nicht nur die Reiterin sondern auch das Pferd bestens aufgelegt, so dass eine Reihe schöner Aufnahmen entstanden sind.

 

 

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Basketball...

...ist eine Sportart, zu der ich bisher nie so wirklich Zugang gefunden habe. Ist bei 1,73 Körpergröße ja vielleicht nicht verwunderlich. Erst in letzter Zeit habe ich gelernt, dass es auch ein sehr dynamisches, spannendes und unterhaltsames Zuschau-Event ist. Und das nicht nur in der Bundesliga.

 

Auch das Oberliga-Frauenteam des BC Marburg bietet richtig guten Sport und so war ich froh, als ich kürzlich die Gelegenheit hatte, die Partie gegen Krofdorf fotografisch zu begleiten.

Das Spiel war hart umkämpft, aber die Marburgerinnen hatten das bessere Ende für sich und gewannen nach 30:30 Pausenstand schließlich 60:53.

 

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Caitlin...

...ist eine junge Frau mit vielen Talenten. Deshalb kann man heute auch noch nicht vorhersagen, ob wir sie demnächst als Musikerin oder als Model erleben werden.

Beides wäre eine Freude - das eine eher für die Ohren, das andere eher für die Augen.

 

Ich hatte kürzlich das Vergnügen, ein kleines Shooting mit Caitlin zu machen. Die Außenaufnahmen überwiegend am Schloss, die anderen in Renates Scheune.

Und auch, wenn man es auf den Bildern nicht sieht - es war echt kalt...

 

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Jonas...

Jonas beim Abflug
Jonas beim Abflug

...ist zuhause bei Myriam und Ingo definitiv der Star. Das ist bei seinem sonnigen Gemüt allerdings auch kein Wunder.

 

Das sommerliche Familienshooting war genau der richtige Rahmen, um die ansteckende gute Laune des Kleinen so richtig zur Geltung zu bringen.

 

Für mich war es ein besonders vertrautes Shooting, weil ich Myri und Ingo schon bei einem Paarshooting und bei ihrer Hochzeit vor der Kamera hatte. Kein Wunder also, dass alle Beteiligten völlig entspannt und gut drauf waren. Was man den Bildern auch anmerkt, finde ich.

 

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"Marburger Himmelsleuchten"...

...könnte man für einen etwas zu großspurigen Titel für ein Feuerwerk halten. Zu Unrecht allerdings.

Denn das, was die Feuerwerkskünstler da in den Himmel gezaubert haben, war wirklich sehr, sehr schön. Das Ganze wurde mit Musik untermalt und dauerte fast eine halbe Stunde.

 

Natürlich kann man sich - den alten Satz "Brot statt Böller" im Hinterkopf - fragen, ob es nichts Wichtigeres gibt, als mehrere Tausend Euro in den Himmel zu schießen.

Wenn es aber so gut gemacht wird und so viele Leute danach beschwingt und bereichert nach Hause gehen - dann stimmt die Rechnung vielleicht wieder. Für mich als "bildorientierter" Mensch war es jedenfalls ein Fest.

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Laura und Andi...

...haben sich in der winzigen, quadratischen Kirche von Runzhausen das Ja-Wort gegeben. Sehr eng, sehr familiär, sehr gemütlich. Und natürlich bis auf den letzten Platz besetzt.

 

Zur Feier fuhr die gesamte Gesellschaft dann ins wenige Kilometer entfernte Hartenrod. Der ursprüngliche Plan sah vor, unterwegs im Rachelshäuser Steinbruch das Paarshooting zu machen. Angesichts einer leichten geh-technischen Beeinträchtigung des Bräutigams haben wir das ein paar Wochen später nachgeholt. Bilder davon sind am Ende der Galerie.

 

Mein Einsatz am Hochzeitstag war mit dem Anschnitt der Hochzeitstorte beendet - die Feier in Hartenrod noch lange nicht...

 

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Julia...

...hat sich neulich dankenswerterweise zur Verfügung gestellt, weil ich mal wieder was Neues ausprobieren wollte. Nämlich einmal die Eignung des Marburger Graffiti-Angebots als Hintergrund von Porträts zu testen und außerdem Wände und Böden als natürliche Reflektoren einzusetzen.

 

Beides war sehr aufschlussreich und ein paar sehr schöne Aufnahmen von Julia sind bei der Gelegenheit auch noch entstanden.

 

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Die Hochzeit...

Ohne Berührungsängste: Chinesische Touristin beim Selfie mit Eingeborenen
Ohne Berührungsängste: Chinesische Touristin beim Selfie mit Eingeborenen

...von Caro und Tobi sorgte für einigen Wirbel in der Marburger Oberstadt. Schließlich wurde die Braut in einen historischen Feuerwehrfahrzeug zum Standesamt gebracht. Die Szenerie war für die auswärtigen Touristen so interessant, dass rege Fotos vom Brauchtum der Eingeborenen gemacht wurden. Manchmal muss man sich schon wundern...

 

Das anschließende Shooting am Schloss ging bei bestem Wetter über die Bühne, aber als wir in den Fahrzeugen waren, fing der Regen an. Dadurch konnten wir das Gruppenbild erst am späten Abend in einer kleinen Regenpause schießen - und waren froh, dass es überhaupt möglich war.

 

Das Wetter hinderte allerdings niemanden an einer schönen und stimmungsvollen Feier im Hotel Seebode am Frauenberg. War schön, mit euch den Tag dort verbracht zu haben.

 

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Die LöwenMutKids...

Die Piraten von den LöwenMutKids
Die Piraten von den LöwenMutKids

...machen immer wieder tolle Aktionen für Kinder mit krebskranken Eltern (näheres dazu hier). Neulich wurden gemeinsam mit den Umweltpiraten zwei Floße gebaut und es ging auf große Fahrt lahnabwärts.

 

Ich hatte das Vergnügen, die Aktion mit meiner Kamera zu begleiten und kann bezeugen, dass auch bei den Kleinsten ein handwerkliches Potential erster Güte schlummert.

Der Umgang mit dem Akkuschrauber ging vollkommen selbstverständlich von der Hand. Die Kids können definitiv mehr als Smartphone und Computer.

 

Und auch wenn auf der Fahrt der eine oder andere Ast im Weg war - es hat den Kids offensichtlich Spaß gemacht.

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Luchs-Nachwuchs im Tierpark

Tierbabys sind ja sowieso süß.

 

Deshalb tue ich mich manchmal schwer mit auf niedlich getrimmten Bildern. Aber wenn man das Glück hat, junge Luchse aus nächster Nähe zu sehen, dann geht es einfach nicht anders - man muss sie fotografieren.

 

Und so ging es uns kürzlich im Tierpark Olderdissen, den wir wegen der Wölfe besucht hatten: Auf dem Rückweg entschlossen wir uns, noch mal kurz bei den Luchsen vorbeizuschauen. Oft sieht man die ja gar nicht oder sie liegen auf diesen mittelschönen Holzplattformen und dösen.

Das war diesmal ganz anders, wie die Bilder zeigen.

 

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Judee...

...ist eine junge Journalistin aus den Philippinen, die derzeit in Marburg promoviert.

 

Eines ihrer vielen Interessen ist das Modeln und so war es kein Wunder, dass wir irgendwann auf einander getroffen sind.

An einem mörderisch heißen Tag trafen wir uns an der Elisabethkirche und zogen von dort aus durch die Stadt.

Judee war bestens vorbereitet, ansteckend guter Laune und mit mehreren Outfits ausgerüstet. Da konnten die Ergebnisse ja nur gut werden...

 

Außerdem führt Judee einen Blog, in dem sie über ihr Leben, ihre Reisen und ihre Hobbys berichtet. Zum Blog geht es hier.

Natürlich ist sie auch auf Facebook aktiv.

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Wenn schon Konfi-Fotos...

...dann kann man ja das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden und gleich noch ein kleines Porträtshooting dranhängen. Beziehungsweise vorschalten, so wie mit Rieke.

 

Die Burgruine am Frauenberg bildete den Rahmen für eine Reihe schöner Bilder sowohl im Konfirmationskleid als auch im Freizeit-Outfit.

Wobei man bei Riekes ausdrucksstarkem Gesicht sowieso nicht besonders auf die Kleidung achtet.

 

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Dayo...

Dayo im Anflug
Dayo im Anflug

...ist ein Kraftpaket allererster Güteklasse.

 

Und dabei ein herzensguter Kerl, der niemandem etwas Böses will. Daran musst du dich allerdings erinnern, wenn er auf dich zufliegt, wie im nebenstehendem Foto. Das, was sich anfühlt wie ein harter Kollisionskurs erweist sich am Ende allerdings als präzise kalkulierter Vorbeiflug. Weshalb ich schließlich in der Lage bin, diese Zeilen aus eigener Kraft zu schreiben...

 

Jedenfalls haben Julia und Rene mit dem zweijährigen Rhodesian Ridgeback einen tollen Fang gemacht und es war ein echtes Vergnügen, ihn zu fotografieren.

 

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Die Wölfe...

...im Tierpark Olderdissen bei Bielefeld faszinieren mich bei jedem meiner Besuche in der ehemaligen Heimat.

Dieses Mal hatten wir besonderes Glück, weil wir gleich zweimal vor Ort sein konnten die beiden in Posing-Laune waren.

 

Durch die hölzerne Luftbrücke kommt man den Tieren sehr nah und hat oft einen direkten Blick ohne störende Zäune, was manche Begegnung sehr intensiv werden lässt..

 

Dass ihnen am Ende von drei Luchs-Babys die Schau gestohlen wurde, darüber berichte ich in Kürze...

 

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Kick it like Daniel

Weil man ja durch Fortbildungen nicht dümmer wird, habe ich am letzten Wochenende in Koblenz einen Hochzeitsfotografieworkshop bei Daniel Kondratiuk besucht. Seine Bilder haben eine besondere Helligkeit und Leichtigkeit, die mich angesprochen hatte und über die ich mehr wissen wollte.

 

In Lara und Thorsten stand uns ein ebenso fotogenes wie sympathisches - und echtes - Paar zur Verfügung, um die Sache mit der hellen Luftigkeit ausführlich zu probieren. Hier ein paar Resultate.

 

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Große Ereignisse...

...werfen schon mal ihre Schatten voraus. Und wenn es nur ein kleines Testshooting mit der Braut im Vorfeld der Hochzeit ist. So wie vor ein paar Tagen mit Laura.

 

Natürlich ist eine harmlose Probe nach Feierabend kein Vergleich zur Aufregung am Tag der Trauung, aber ein paar Sachen kann man schon mal ausprobieren und je früher man sich an diesen Typ mit der Kamera gewöhnt, desto besser.

 

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Fünf Schwestern und eine Braut

Wenn eine Kinderkrankenschwester heiratet kann es passieren, dass zum Junggesellinnenabschied sechs Schwestern um die Häuser ziehen, die gar nicht miteinander verwandt sind.

 

So geschehen vor ein paar Wochen kurz vor Jennys Hochzeit. Wegen ihrer Schwangerschaft sollte es insgesamt etwas ruhiger zugehen, aber ein lockeres Fotoshooting bei bester Laune war allemal drin.

 

Und obwohl es recht frisch war, haben alle im Rahmen ihrer Möglichkeiten Temperaturhärte bewiesen.

 

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Marie und Michel...

...sind in genau einer Hinsicht ein völlig typisches Paar: Die eine Hälfte mag Fotos, die andere nicht. Die Zuordnung darf geraten werden.

Um so bemerkenswerter war, dass die andere Hälfte die Idee zum Shooting hatte, einfach um der einen damit eine Freude zu machen.

Und so schlenderten wir bei milden Temperaturen durch Marburg und stoppten mal hier und mal dort, um ein paar Bilder aufzunehmen.

Es sollte nicht zu künstlich und nicht zu gestellt aussehen, aber trotzdem schön.

Und wenn man sich die Ergebnisse anschaut, stellt man fest: das hat funktioniert.

 

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Mit Lotta im Grund

Lotta und Paule
Lotta und Paule

Der Heilige Grund bei Ockershausen ist eine reizvolle Senke, die eine ganz eigentümliche Atmosphäre ausstrahlt. Vielleicht liegt es an den knorrigen Apfelbäumen oder an dem, was der Forstwirt wenig romantisch "Totholz" nennt: Abgestorbene Bäume, die ein ebenso malerisches wie eindrucksvolles Bild abgeben.

 

Paule musste sowieso raus und ich hatte die Kamera dabei. Also nutzten Lotta und ich die Gelegenheit für ein paar Aufnahmen mit und ohne Hund.

 

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Der Besuch eines Fotoworkshops...

...ist fast immer eine gute Idee. Auch wenn man sich schon ein bisschen mit dem Thema auskennt. Nur in den allerseltensten Fällen wird man dümmer nach Hause gehen.

Ich hatte kürzlich das Vergnügen, meine Kenntnisse im Bereich Hochzeitsfotografie bei  Slava Ebinger in Nürtingen bei Stuttgart zu vertiefen. In Anita und Markus stand uns ein "echtes" Paar zur Verfügung, das bei der Gelegenheit schon mal für das Brautpaarshooting im September üben konnte.

 

Die Ebingers sind bekannt für ihren natürlichen Stil in der Hochzeitsfotografie, was in der Praxis bedeutet, dass man die Blitzgeräte in der Tasche lassen kann.

Dafür lernt man, das Licht zu lesen - auch und besonders in Schattenbereichen. Die aufhellende Wirkung gegenüber liegender Fassaden, die Reflektionen von hellem Steinboden oder kranke Gesichtsfarben durch sonnenbeschienenen Rasen - es gab an diesem Tag so einige Aha-Erlebnisse. Und auch das Arrangieren des "Als-ob-Gehens" war sehr spannend.

 

Dass ich auf dem Heimweg am Hoffenheimer Stadion vorbeikam, just in dem Augenblick, als die frustrierten Frankfurter Fans die Heimreise antraten - darauf hätte ich allerdings verzichten können.

 

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Das Angenehme und das Nützliche...

Produktfotografie Eisbecher
Im Einfachen zeigt sich die Qualität einer Eisdiele: Schoko und Vanille

...lassen sich zum Glück ja manchmal verbinden.

So zum Beispiel, wenn man die Tauglichkeit von Zwischenringen prüfen will und gleichzeitig Lust auf einen Eisbecher hat.

 

Zwischenringe sind mechanische Teile, die zwischen Objektiv und Kamerabody geschraubt werden. Dadurch ändert sich der Abstand der Linsen zur Sensorfläche, was wiederum Auswirkungen auf die Naheinstellgrenze und den Tiefenschärfeverlauf hat. Einfacher gesagt: Man kann näher ran und der Ausschnitt der Schärfe wird kleiner. Je nach verwendeter Brennweite sogar so klein, dass vernünftige Ergebnisse erst ab Blende 8 erzielt werden.

 

Und auch, wenn von den Nachbartischen schon mal komisch gekuckt wurde: Es gab neue Erkenntnisse und geschmeckt hat's auch.

Mehr kann man von einem simplen Zwischenring nicht verlangen.  :-)

 

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Tochter und Vater...

...ist eine fotografisch eher unterrepräsentierte Variante der Familienfotografie. Gelegentlich sieht man junge Väter mit Vorschulkindern, aber wenn die Töchter Jugendliche werden ist meistens Schluss. 

Was eigentlich komisch ist, denn die Attraktivität dieser Kombination liegt im Grunde auf der Hand: Er - kantig, markant, solide und Sie - jung, frisch, lebendig - da können doch nur sehenswerte Bilder entstehen.

 

Keine Überraschung war dann, dass genau dies auf den Bildern von Lotta und Andreas zu sehen ist. Der Apfelbaumlehrpfad im Heiligen Grund bei Ockershausen bildete bei schattigem, aber mildem Wetter den äußeren Rahmen für unseren kleinen Fotospaziergang.

 

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Objektiv-Praxistest mit Nina

Die Anschaffung eines neuen Objektivs ist immer mit einer gewissen Vorfreude und Spannung verbunden: Werden die Bilder so gut, wie Werbung und Tests erwarten lassen? Sitzt der Fokus, stimmt die Schärfe? Und, besonders bei Porträtobjektiven: stimmt die Unschärfe?

 

Deshalb war ich froh, das frisch ausgepackte Tamron SP 85mm /1,8 mit Kollegin Nina vor der Linse testen zu können. Und die Freude war noch größer, als ich mir die Ergebnisse anschauen konnte: Gestochen scharf im Fokusbereich, schönes Bokeh im Hintergrund. Also alles wie es sein soll.

Und besonders kalt war's auch nicht.

 

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Familienfoto mit Oma

97 Jahre sind schon ein stolzes Alter. Und auch ein einleuchtender Anlass für ein kleines Familienshooting inklusive Hund und Katzen. Die Oma war zwar nur bedingt begeistert von dieser Störung ihrer gewohnten Abläufe, hat aber wie alle anderen Beteiligten tapfer durchgehalten.

 

Und im Nachgang war noch etwas Zeit, beim Schafbock Olli vorbeizuschauen, der mit den Pferden der Familie eine unzertrennliche Freundschaft geschlossen hat. Nach vielen vergeblichen Versuchen, ihn einzufangen ist er Menschen gegenüber inzwischen ziemlich  misstrauisch und lässt nur noch Enkelin Daniela in seine Nähe. Die hat aber natürlich auch meistens ein Leckerli dabei.

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Rom im Winter...

Der Arco Constantino neben dem Colosseum
Der Arco Constantino neben dem Colosseum

...sieht ehrlich gesagt ähnlich aus wie im Sommer: Blauer Himmel, Massen an Touristen und jede Menge Geschichte. Natürlich 20 Grad kälter.

 

Das Gerücht, die Stadt sei im Winter viel entspannter als im Sommer trifft vielleicht ab Mitte Januar zu. Über Silvester ist jedenfalls absolute Hochsaison. Trotzdem waren wir auf's Neue verblüfft, wie vergleichsweise entspannt und unaggressiv es zugeht. Aber da auch hier die neue Wirklichkeit ihre Spuren hinterlässt, wurde ein geplantes Open-Air-Silvesterkonzert kurzerhand abgesagt und auf Feuerwerke am Colosseum wartete man vergebens.

 

Da wir in der Nähe des Colosseums wohnten, führte unser erster Weg noch am Nachmittag dorthin. An den beiden folgenden Tagen erwanderten wir das Gebiet hinter dem Circus Maximus, den Palatin und die Engelsburg - alles Orte, für die bei unserem ersten Besuch vor einigen Jahren keine Zeit war. Pünktlich zum Jahreswechsel waren wir dann wieder am Colosseum. Für Fitnessuhren-Freunde: Über 20.000 Schritte am Tag macht man locker, das Schuhwerk sollte also strapazierfähig sein. Insgesamt ein paar schöne Tage mitten in dem nasskalten Grau, mit dem wir es hierzulande zu tun haben.

 

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Ein Wintershooting...

...stellt schon mal besondere Anforderungen an Menschen und Gerät. Wobei die trockene Kälte der Kamera nichts ausgemacht hat. Und die kalten Finger des Fotografen nicht auf dem Bild zu sehen sind.

 

Gut zu sehen ist allerdings, dass die beiden Julias und Marie temperaturmäßig hart im Nehmen sind. Denn das Weiß-Graue im Hintergrund ist wirklich Schnee.

Die Kälte konnte uns aber nicht vom ersten Kleingruppenshooting des Jahres abhalten. Und trotz rasch einsetzender Dämmerung sind ein paar schöne Aufnahmen entstanden.

 

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Krystyna und Stefan...

...haben an einem der heißesten Tage des Jahres geheiratet und nun kann ich ein paar Bilder der Trauung in der Ebsdorfer Kirche zeigen, die ich begleitet habe.

 

Spätestens beim Verlassen der Kirche wurde deutlich, dass die Feuerwehr eine großen Bedeutung im Leben der Beiden hat...

 

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Und nochmal Nele...

...aber diesmal ging es um die süße Tochter von Agnes und Mathis.

 

Das erste Shooting nach Neles Geburt war wie vieles, was man zum ersten Mal macht: Es läuft noch nicht so rund, man weiß nicht genau, was man will bzw. ob man überhaupt etwas will und dauernd zupft jemand an einem rum.

Kein Wunder, dass man da erst mal skeptisch ist.

Aber nach ein bisschen Zeit und ein paar Streicheleinheiten ging es doch ganz gut.

 

Das letzte Shooting vor Neles Geburt ist übrigens hier.

 

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Mit Nele im Schlosspark

In den letzten Wochen hatte ich gleich mit zwei völlig grundverschiedenen Neles zu tun. Die eine war eine quicklebendige Hundedame im schon etwas gesetzten Alter. Über die Andere berichte ich in Kürze.

 

Wir trafen uns mit Chefin Elisabeth im Marburger Schlosspark. Nele kannte den noch nicht, also gab es viel zu kucken und zu riechen.

Zwischendurch war aber noch genug Zeit, sich in Pose zu setzen oder Tricks vorzuführen.

 

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Die Eröffnung des Weihnachtsmarkts...

...ist in Marburg mit dem nächtlichen Einkaufsevent "Marburg b(u)y night" verbunden. Und einigen Illuminationen im öffentlichen Raum. Teilweise schön, teilweise spektakulär und manchmal so naja.

 

Wie immer, wenn solche Events zufällig mit schönem Wetter zusammentreffen, platzte das Städtchen aus allen Nähten. Diesmal musste man Platzangst-technisch allerdings ganz besonders hart im Nehmen sein, jedenfalls kam es mir bis zum ersten Glühwein so vor.

 

Mein persönliches Highlight war in diesem Jahr die kleine Ruine der St. Franziskus Kapelle am Anfang des Pilgrimsteins. Hier gab es neben einer dynamischen Beleuchtung auch noch eine kleine Show mit Musik. Und das Feuer sah ziemlich echt aus.

 

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Auch ein Techniktest...

...kann Spaß machen. Besonders, wenn das als Urlaubsobjektiv vorgesehene Tamron 28-300 eine ganz gute Figur macht.

 

Natürlich muss man Abstriche machen, ganz besonders bei der Detailschärfe. Und an die unterschiedlichen Offenblenden je nach Brennweite muss ich mich auch erst wieder gewöhnen. Aber der riesige Brennweitenbereich erlaubt mir, mit einem einzigen Objektiv in den Urlaub zu fahren. Und wenn ich damit am Ende des Tages vernünftige Ergebnisse mit nach Hause nehme, ist alles gut.

 

Die Testbilder stammen von einem Ausflug zur Winterausstellung von Gartenkunst Frauenart in Caldern. Es war ein düsterer Nachmittag, der innerhalb einer Tasse Kaffee zur Nacht wurde. Die Bilder entstanden bei ISO 2000 bis 6400, was der Qualität trotz der Stärken der 6D im High-Iso-Bereich auch technische Grenzen setzte. Dafür sind die Resultate mehr als ordentlich.

 

Und weil die Gattin sowieso gerne an den Ständen der - zumeist - Ausstellerinnen vorbeischlendert, hatten wir sogar noch eine innerfamiliäre win-win-Situation.

 

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Hundebabys 2.0

Ricki's Nachwuchs
Ricki's Nachwuchs

Die beiden Malteserbabys, die vor ein paar Wochen noch wie kleine Schweinchen aussahen, haben sich inzwischen zu richtigen Hunden gemausert.

 

Natürlich immer noch klein. Und süß. Und erstaunlich raubeinig im Umgang miteinander...

 

Inzwischen sind die beiden in gute Hände vermittelt und bei Ricki ist wieder Ruhe eingekehrt.

 

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Auf dem Spielplatz...

Familienshooting auf dem Spielplatz
Familienshooting auf dem Spielplatz

...von Amöneburg traf ich Kollegin Nina und ihre Töchter Leona und Mia für ein paar spätsommerliche Aufnahmen.

 

Ein besonderes Highlight war die Seilbahn, aber auch die Seifenblasen erfreuten sich großer Beliebtheit. Die größte Begeisterung kam trotzdem bei der Disziplin "Zunge rausstrecken" auf. Hauptsache, es macht Spaß...

 

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Frühere Shootings mit den beiden sind hier, hier und hier

 

(Bilder zum Vergrößern anklicken)

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Julia und Nico...

...mussten bei ihrem kürzlichen Besuch in Marburg bereits zum zweiten Mal vor meine Kamera. (Das erste Mal liegt schon über zwei Jahre zurück und ist hier.)

 

Die Begeisterung für ein Fotoshooting ist geschlechtsspezifisch natürlich verschieden stark ausgeprägt, war in diesem Fall in der Summe aber groß genug. Wie man an den Ergebnissen unschwer erkennen kann.

 

Das Wetter hat mitgespielt, so dass wir an verschiedenen Stellen in der Stadt und an der Burgruine Bilder machen konnten.

Und Zeit für ein Eis war auch noch.

 

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Wenn das Baby schneller ist als der Fotograf...

...fällt man mit dem Babybauchshooting schon mal aus der Zeit.

So geschehen bei Nele, der schon fünf Wochen vor dem geplanten Termin der Sinn nach frischer Luft stand.

Mein erstes Babybauch-Shooting war damit schon überholt, noch bevor ich mit der Durchsicht und Bearbeitung des Shootings fertig war.

 

Aber alle Beteiligten sind wohlauf und das ist ja definitiv das Wichtigste an der ganzen Geschichte.

Aber wohin jetzt mit den "Vorher"-Fotos? 

Dass die Eltern sie nun erst mal zurück stellen ist nachvollziehbar. Die Wirklichkeit bietet im Moment die viel spannenderen und schöneren Bilder.

 

Da diese aber hier nicht zu sehen sind (Ausnahme: der nebenstehende Handy-Schnappschuss), könnt ihr euch unten immerhin eine kleine "Vorher"-Auswahl anschauen.

 

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Der Sari...

...ist ja eigentlich ein traditionelles indisches Kleidungsstück.

Wird aber auch in Sri Lanka, Bangladesh und Nepal gerne getragen, falls sich Wikipedia da nicht irrt.

 

Was hierzulande kaum bekannt ist: Die bis zu neun Meter lange Stoffbahn besteht aus drei Zonen, nämlich dem Schulterstück, dem Korpus und der Schmuckborte. Dazu kommt noch eine kurze Bluse namens Choli.

Die Art der Wickeltechnik unterscheidet sich von Kultur zu Kultur, so dass man die Herkunft der Trägerin z.B. daran erkennen kann, ob das Stoffende hinten oder vorne herunterhängt.

So, wieder was gelernt.

 

Die Herkunft von Marie kann man an der Wickeltechnik allerdings nicht erkennen. Wohl aber, dass auch blond und blauäugig zum Sari passt.

 

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Romantische Porträts...

Porträt von Lotta im Gegenlicht
Porträt von Lotta im Gegenlicht

...sind so ziemlich das einzig Sinnvolle, was fotografisch mit starkem Sonnenschein anzufangen ist. Jedenfalls in der Porträtfotografie.

 

Wer jemals in die grelle Sonne schauen und dabei mit offenen Augen Richtung Kamera lächeln sollte, weiß, dass das kein Spaß ist. Manchmal steht aber kein Baum, kein Haus, kurz: kein Schatten zur Verfügung.

Also lautet die logische Alternative: Der porträtierte Mensch hat die Sonne im Rücken. Ein entspannter Blick mit offenen Augen ist dann kein Problem.

 

Leider scheint nun die Sonne direkt in die Kamera. Aber was früher Bilder zuverlässig ruiniert hat, lässt sich durch Abblenden und Aufhellen von vorne in Porträts verwandeln, die sehr viel Sommeratmosphäre transportieren. Und das, obwohl Schultern und Haare teilweise heftig überbelichtet sind.

 

So wie im nebenstehenden Beispiel.

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Zwei auf einer Bank...

"Die war's..."
"Die war's..."

...kann viel bedeuten.

Je nachdem, wer drauf sitzt. Und natürlich auf welcher Bank.

 

Im Fall von Tabea und Lotta hat es meist etwas mit Bewegung und einer kleinen Portion Unsinn zu tun. Wobei "klein" auch nicht immer stimmt.

 

Jedenfalls entstanden diese Bilder am Ende einer anstrengenden Session und sehr heiß war es auch noch...

Wer mit all dem angefangen hat, wird nebenstehend pantomimisch dargestellt.

Ich war's demnach nicht.

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Unterwegs im Käfer-Cabrio...

... das war der Geburtstagswunsch einer äußerst geschätzten Kollegin. Und weil sich ein paar Freunde zusammen getan haben, ließ er sich sogar verwirklichen.

 

Himmelmäßig war allerschönstes Wetter natürlich das einzige, was farblich zum Wagen passte. Also hatten wir (fast) wolkenlose dreißig Grad und beste Voraussetzungen für ein paar schöne Erinnerungsfotos. Wenn man mal von den Schweißperlen absieht.

 

Die gemeinsame Runde führte einmal quer durch Marburg, aber das Highlight für die drei Beteiligten war natürlich die große Überführungsfahrt von und nach Köln, wo der Wagen bei einem Verleiher nun wieder auf neue Fans wartet.

 

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Wenn Akrobaten heiraten...

Laura Stullich und Boy Looijens
Laura Stullich und Boy Looijens

...ist auch der Kuss nicht einfach nur ein Kuss.

 

Was eigentlich nur ein kleines Familienshooting anlässlich der standesamtlichen Trauung werden sollte, entpuppte sich als Begegnung mit zwei leibhaftigen Weltmeistern.

 

Laura und Boy, die sich 2011 bei der Rhönrad-WM kennen- und liebengelernt hatten, gaben sich im Marburger Standesamt das Ja-Wort. Da sich bei dieser Gelegenheit auch die Familien getroffen haben, sind wir am Nachmittag gemeinsam durch Marburg geschlendert und haben ein paar Fotos gemacht.

 

Am Ende war es für mich eine sehr schöne Begegnung mit einem grundsympathischen Paar, die mir einige ganz besondere Paarbilder beschert hat.

 

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Hundebabys...

...sind ja sowieso schon mal süß. Und wenn es sich dann auch noch um 4 Wochen alte Malteserbabys handelt, erst recht.

 

Knapp zwei Monate später sahen die beiden dann schon wie richtige Hunde aus.

 

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Island...

Tierfotografie: Puffin
Ein bisschen Glück und etwas Geduld sind nötig, um den Papageitaucher aus der Nähe zu erwischen.

...ist ja sowieso schon mal etwas Besonderes, weil man da nicht so oft hin kommt. Wenn man aber erst mal dort ist, geht es für Fotofreunde eigentlich nur noch um das richtige Licht, den passenden Bildausschnitt und den richtigen Moment.

 

Und natürlich kann man auch bei bedecktem Himmel fotografieren oder im Regen. Aber mit Sonnenschein und ein paar dramatischen Wolken am Himmel sieht alles gleich viel interessanter aus.

 

Wir waren zwei Wochen auf der Insel unterwegs (einmal die "Anfänger-Runde" auf der Ringstraße) und hatten von allem etwas: Regen, Wolken, Sonne, Wind.

 

Schöne Erkenntnis: Regen oder die Gischt der zahllosen Wasserfälle können der Kamera nichts anhaben. Man muss nur die Linse öfter putzen. Also dauernd. Dafür kann man von 4 Uhr morgens bis 12 Uhr nachts "bei Tag fotografieren" - und in den paar Stunden dazwischen ist Dämmerung. Kleine Einschränkung: Im Winter sieht es natürlich völlig anders aus. Nämlich dunkel.

 

(Bilder zum Vergrößern anklicken.)

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Das Leben als Fotografen-Gattin...

"...und man siehet die im Lichte, die im Dunkeln sieht man nicht."
"...und man siehet die im Lichte, die im Dunkeln sieht man nicht."

...ist auch nicht immer nur das reine Vergnügen.

Und dabei muss man nicht mal auf Brechts Dreigroschenoper ("Denn die einen sind im Dunkeln und die andern sind im Licht...") zurückgreifen.

 

Schon das ewige Hocken in unnatürlichen Positionen, nur um das Brautpaar im besten Licht zu zeigen - einfach ungerecht. 

Dann noch die vielen Stunden, die der Gatte bildbearbeitend am Computer zubringt - wirklich lästig.

Das Allerschlimmste aber: Bei jedem Ausflug, Spaziergang, Besuch ist die Kamera dabei. Und wer soll dann immer kucken? Und lächeln? Und gut drauf sein?

 

Manchmal tut mir meine Liebste schon leid.

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Mensch und Pferd...

Hier war die Stimmung bei allen Beteiligten noch ok...
Hier war die Stimmung bei allen Beteiligten noch ok...

...ist eigentlich eine großartige Kombination. Dass es manchmal auch anders kommen kann, musste ich kürzlich miterleben.

 

Der Nachmittag hatte bei bester Laune mit einem Familienshooting auf dem Hof begonnen. Danach wollten wir mit den Pferden noch ein paar Aufnahmen im Gelände machen. Es ging auch gut los, aber nach einer Weile hatte die dunkle Schönheit auf dem Bild nebenan keine Lust mehr. Wenn ich mich recht erinnere, heißt sie "Prinzessin" und wenn das stimmt, muss da irgendwo eine Erbse gewesen sein. Ich bilde mir ein, einen leicht provokativen Gesichtsausdruck zu erkennen. Aber das kann natürlich auch im Wissen um das, was noch kam, hineininterpretiert sein. Das Bild unten zeigt den Beginn der Unmutsäußerungen, am Ende stand ein gebrochenes Handgelenk.

 

Für mich als Städter (echte Großstadtbewohner mögen einem Marburger den Ausdruck verzeihen) sehr beeindruckend: Ja, das war blöd - ja, das tut richtig weh - aber wir machen jetzt kein großes Theater, sondern fahren in Klinik und tun, was getan werden muss. Und am Ende hatte Helena sogar noch die Nerven, zu fragen, ob ich den Abflug fotografieren konnte. (Anmerkung: Konnte ich nicht so richtig. Städter halt.)

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kucken oder gucken?

Kinoplakat, offenbar norddeutsch
Kinoplakat, offenbar norddeutsch

"Kucken schreibt man doch mit 'g'" - Seit ich aus Ostwestfalen wieder nach Hessen zurückgekehrt bin, werde ich öfters auf einen vermeintlichen Rechtschreibfehler hingewiesen. Keine Wunder bei einer Webseite, die regelmäßig zum 'Bilder kucken' auffordert.

 

Nun wird ja gerne gesagt, Rechtschreibfehler dürfe der behalten, der sie findet. Das finde ich zwar lustig, aber ich bin halt Sternzeichen Jungfrau und hab's gern ordentlich. Also musste ich recherchieren, was ja heute schneller geht, als das Wort "recherchieren" aufzuschreiben. 

 

Und hier die hauptamtliche Auskunft: Laut Duden sind beide Schreibweisen richtig. In Norddeutschland ist das 'k' verbreitet, in Mittel- und Süddeutschland nimmt man eher das 'g'. Bleibt die Frage, ob ich das Thema auch so ausgewalzt hätte, wenn nur 'g' richtig gewesen wäre... Mer waases net...

 

Wer übrigens im radikal-südhessischen Stil unterwegs ist und "Komm mal guggen" schreibt, will entweder etwas flapsig zum Besuch eines New Yorker Museums auffordern oder liegt falsch.

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Instagram

So sieht sie heute (31.05.)  aus, meine Instagramseite
So sieht sie heute (31.05.) aus, meine Instagramseite

Ich hatte ja schon angekündigt, mit meinen Kompetenzen in Sachen neue Medien anzugeben. Heute ist es wieder so weit.

 

Aber weil Wahres wahr bleiben muss sei gesagt, dass ich 1. nicht selbst auf die Idee gekommen bin und es 2. ohne die Tipps von Marie auch nicht geschafft hätte, mich bei Instagram einzuklinken. Hinterher war es aber eigentlich ziemlich einfach und auch die Verlinkung zu Facebook funktioniert ganz easy.

 

Das Design von Instagram gefällt mir ziemlich gut, besonders im Gegensatz zu Facebook ist es viel aufgeräumter und übersichtlicher. Das ganze #- und @-Wesen ist mir noch ein bisschen unheimlich, aber grundsätzlich funktioniert das schon ganz gut. Etwas blöd ist allerdings, dass sich Bilder nur von mobilen Geräten hochladen lassen. Am PC bearbeitete Bilder müssen deshalb immer erst den Umweg über das Tablet nehmen. Da meine Ausstattung aber nicht von der Obstmarke stammt, habe ich ja einen USB-Eingang am Tablet. Geht also schon.

 

Wer auf dem kurzen Weg mal kucken möchte: hier entlang. Und wer selbst bei Instagram ist: gerne abonnieren!

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Die Marburger Nacht der Stimmen...

Vocal Trip Box Musik aus Frankreich: Ommm bei der Nacht der Stimmen in Marburg
Vocal Trip Box Musik aus Frankreich: Ommm bei der Nacht der Stimmen in Marburg

...gibt es gefühlt schon immer.

Tatsächlich fand sie am Donnerstag zum 24. Mal statt. Für die Jüngeren unter uns also wirklich schon immer.

 

Auch diesmal spielte das Wetter mit, so dass die Gruppen auf der Schlossparkbühne auftreten konnten.

Mein persönliches Highlight waren Ommm aus Paris. Natürlich mit viel Beatgeboxe, was ich auf die Dauer eigentlich nicht so gut hören kann. Aber diese hier waren so gut, dass auch ein mehrminütiges Solo keine Langeweile aufkommen ließ.

 

Auch nicht schlecht waren OnAir aus Berlin und Kraja aus Schweden, aber schon an den Bildern kann man erkennen, dass Ommm in Sachen Action und Dynamik der Höhepunkt des Abends waren.

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Mehrkampfmeeting in Marburg

Völlig schwerelos und dazu noch ein Lächeln - Siebenkampf-Siegerin Lisa Linnell (SWE) im Flug
Völlig schwerelos und dazu noch ein Lächeln - Siebenkampf-Siegerin Lisa Linnell (SWE) im Flug

Sportfotografie ist ja an sich nicht so meins. Kann auch daran liegen, dass die 6D - die ich ansonsten liebe - eine vergleichsweise lausige Serienbildrate hat. Rundherum hörst du das klack-klack-klack-klack-klack der anderen Fotografen und bei dir geht's klack... - ... klack... - ...klack. Da ist man mit Einzelbildern manchmal besser dran.

 

Am Wochenende fand in Marburg mal wieder ein Mehrkampfmeeting statt. "Mal wieder", weil Marburg hier schon eine echte Tradition aufzuweisen hat.

Diesmal war es aber nicht der Thorpe-Cup, bei dem die deutschen gegen die US-amerikanischen Mehrkämpferinnen antreten. Stattdessen versuchten deutsche, schwedische und ein paar weitere AthletInnen, noch die Qualifikation für die EM bzw. Olympia in Rio zu schaffen.

 

Ich hatte am Samstag etwa zwei Stunden Zeit und war bei den 100 Metern und dem Weitsprung der Männer sowie dem Hochsprung der Frauen dabei. Dass die Flugshow der Siebenkämpferinnen mich besonders beeindruckt hat, kann man an den Bildern unschwer erkennen. Aber auch die Energie und Power der Männer waren schon erste Klasse. 

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Nun sieh mal nicht alles in schwarz-weiß...

Die Schwarz-Weiß-Fotografie ist ein Themengebiet, um das ich lange einen Bogen gemacht habe.

 

Im digitalen Zeitalter muss man sich ja nicht mehr vorab entscheiden, ob man farbig oder schwarz-weiß fotografieren möchte. Erstmal alles bunt und umwandeln kann man's hinterher immer noch - das war mein Ansatz. Nur dass ich allerseltenst tatsächlich sw-Umwandlungen gemacht habe und dann meistens auch nicht wirklich zufrieden war.

 

Die Standard-Presets in der Bildbearbeitung finde ich nicht so begeisternd. Aber wenn man erstmal anfängt, an den Farbkanälen zu drehen, wird's interessant. Man hat nämlich auch in den sw-Varianten die RGB (rot, grün, blau)-Kanäle zur Verfügung und kann diese separat aussteuern. Hier ein Beispiel:

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Oh, Alaska und die LöwenMutKids

Oh, Alaska mit Dominik Reh, Sascha Christ und Yana Gercke, umrahmt von den LöwenMutKids
Oh, Alaska mit Dominik Reh, Sascha Christ und Yana Gercke, umrahmt von den LöwenMutKids

Am Samstag hatte ich das Vergnügen, ein Benefizkonzert von Oh, Alaska zugunsten der LöwenMutKids zu fotografieren.

 

Die LöwenMutKids sind Kinder und Jugendliche mit krebskranken Eltern, die vom Verein Leben mit Krebs in Marburg unterstützt werden. Mehr über deren Aktivitäten findet ihr hier.

 

Oh, Alaska bestehen aus Yana Gercke (Gesang), Dominik Reh (Gitarre) und Sascha Christ (Cajon). Yana wurde durch Ihren dritten Platz bei "Unser Star..." usw. usf. bekannt und hat vermutlich inzwischen keine große Lust mehr, immer wieder darauf angesprochen zu werden. Aber ihr Schlusssatz "Ist ja nur 'ne Scheiß-Castingshow", der seinerzeit Herrn Raab die Gesichtszüge kurz entgleisen ließ, bleibt halt in Erinnerung.

Oh, Alaska covern Pop-Hits, die insbesondere durch anspruchsvolle Gesangspassagen auffallen. Wahrscheinlich muss das so sein, damit die Sängerin sich nicht langweilt... :-)

Ab und zu wird auch mal was Eigenes eingestreut.

Im Mai sind sie mehrmals beim Hessentag zu sehen, weitere Infos zur Band sind hier.

 

 

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Lotta und die Bushaltestelle

Umgebungs-Porträt Lotta
Lotta an der Bushaltestelle

Der Hintergrund ist bei Porträts ja in der Regel eher nebensächlich. Abgesehen von der farblichen Wirkung natürlich. Und von der Unschärfe, ist klar.

 

Anders ist es bei den sogenannten Umgebungsporträts, in denen man die Porträtierten in eine Beziehung zur Umgebung setzen möchte. Da soll man auch erkennen, was sich um die porträtierte Person herum befindet. Gern gemacht wird das bei Arbeitsplatzbildern, aber auch bei Freizeitporträts (ich und mein Boot, ich beim Sport usw.).

 

Am Samstag wollten Lotta und ich anlässlich des ersten Frühlingsshootings Bushaltestellenfotos machen. Die Bushaltestelle war mir dann aber sehr schnell egal und der Fokus wanderte wie in der klassischen Porträtfotografie zum Gesicht. Aber das muss ja nichts Schlechtes heißen, wie man an den Beispielen hier sehen kann.

 

Es blieb dann sogar noch etwas Zeit für ein paar Fotos auf dem Schulhof nebenan. Zu allen Bildern des shootings geht es hier.

 

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Frühling ist Konfi-Zeit

Alle Jahre wieder wird im Zeitraum April/Mai konfirmiert. Von der kirchlichen Bedeutung her handelt es sich dabei ja um den Abschluss des kirchlichen Unterrichts und den Eintritt ins Erwachsenenleben.

 

Obwohl meine Konfirmation schon mehrere Jahrzehnte zurückliegt erinnere ich mich bis heute daran, dass dies auf dem Dorf auch sehr weltlich verstanden wurde: Bei der Konfirmation durfte man erstmals unter den Augen der Erwachsenen Alkohol trinken und war also schon "groß". Mangels eigener Kinder weiß ich nicht, ob das heute noch genauso ist. In Erinnerung blieb die Konfirmation auch, weil das Geschenkeaufkommen jedes bis dahin erlebte Weihnachtsfest locker in den Schatten stellte. Mein persönlicher Höhepunkt diesbezüglich war eine Carrera-Rennbahn, damit war man in den Siebzigern ziemlich weit vorne.

 

Kürzlich war es auch in der Ebsdorfer Kirche soweit und bei dieser Gelegenheit sind die untenstehenden und noch ein paar weitere Bilder entstanden. Ein herzliches Dankeschön an die Abgebildeten für die Freigabe der Bilder. (Zum Vergrößern anklicken.)  

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Was ist eigentlich ein "tfp-shooting"?

Eigentlich ist die Abkürzung "tfp" völlig überholt.

Sie bedeutet ursprünglich Time for Pictures und meint, dass Fotograf und Model ohne gegenseitige finanzielle Leistungen zusammenarbeiten. Das Model opfert seine Zeit und bekommt dafür Papierabzüge der Bilder zur privaten Verwendung oder etwa für eine sedcard. Deshalb "time for pictures". Heute sollte das besser "time for cd" oder "time for dropbox-link" heißen, denn heute werden die Ergebnisse nur noch digital ausgetauscht. Der Fotograf kann die Bilder etwa für seine homepage oder für Wettbewerbe usw. verwenden. Manchmal wird ein konkretes Thema verabredet, oft werden aber auch nur bestimmte thematische Schlagworte vereinbart. Beispiele: outdoor/sportlich, Frühling/romantisch usw.  

 

Für mich sind tfp-Shootings interessant, weil ich diese Beispiele meiner Arbeit - im Unterschied zu vielen Auftragsarbeiten - hier zeigen kann. Damit können alle anderen sehen, was sie bei einem gebuchten Shooting in etwa erwartet. Natürlich geht das nur in begrenztem Umfang und hängt vom Thema oder der stilistischen Ausrichtung der Bilder ab. Fühlt sich jemand angesprochen? Schick mir einfach eine kurze Mail mit deiner Idee über die Kontaktseite.

 

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Vom sharen und liken...

Vor ein paar Wochen bin ich in die Mysterien der Suchmaschinenoptimierung eingetaucht.

 

Seitdem weiß ich, dass eine Seite nicht nur für die Besucher ansprechend sein muss. Sondern auch mit Schlüsselwörtern, Bildunterschriften u.v.m. plakatiert, so dass die Google-Roboter ihre Freude daran haben. Außerdem sollte man zu den sozialen Netzwerken verlinkt sein, damit die Welt von der Existenz der Seite erfährt. Und die Suchmaschinen ihre Relevanz anerkennen.

 

Jetzt bin ich nicht bei Twitter, xing, LinkedIn, google+, sondern eben nur bei Facebook. Deshalb  liest man hier nicht nur öfter Fotograf und Marburg und so weiter, sondern kann diesen Artikel und die Seite jetzt auch sharen und liken.

 

Der Unterschied liegt, wenn ich es verstanden habe, darin, dass ihr beim sharen anderen empfehlt, diese Seite zu lesen, beim liken nur mitteilt, dass sie euch gefällt. Liken kann aber gezählt werden, sharen nicht. Sharen hat nur ein "f", liken wird übersetzt. Whatever. Wenn alles gut geht, lerne ich auch noch RSS. Dazu demnächst mehr.

 

Auf jeden Fall sind sharen und liken irgendwie gut. ... Also machen! ... Beides! ... Gleich hier unten! ... Bitte!

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Städtereisen

Städte fotografisch zu erobern ist immer wieder ein Abenteuer und eine Herausforderung. Manchmal spürt man geradezu körperlich, dass man dabei ist, eine Stadt zu entdecken und ihre Stimmungen und Besonderheiten in Bildern zu erfassen. Beim nächsten Mal sammelt man Eindrücke und Bilder und hat am Ende trotzdem das Gefühl, nur Splitter und Bruchstücke gefunden zu haben.

 

Natürlich macht es einen Unterschied, ob man zum Fotografieren unterwegs ist oder ob die Bilder quasi nebenbei entstehen. Vor kurzem besuchten wir unseren Patensohn in Ilmenau, einem schmucken kleinen Städtchen mit einer ebenfalls kleinen, aber renommierten technischen Universität.

 

Hier sind die Splitter:

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Wenn man vergesslich ist...

Naturfotografie im Marburger Wald am Spiegelslustturm
Verletzte Buche bei ISO 8000 (!), Blende 4 und 1/50 sec.

...ist man auf eine leistungsfähige Kamera ganz besonders angewiesen.

 

Das wurde mir am Montag mal wieder deutlich, als ich nach 17 Uhr Bilder im Wald machen wollte und erst vor Ort gemerkt habe, dass ich ohne Stativ unterwegs war. (Das Stativ ist meiner Überzeugung nach sowieso eines der meistvergessenen Zubehörelemente in der Fotografie, aber das ist ein anderes Thema...)

 

Das Schöne an der 6D von Canon ist aber, dass man in richtig hohen ISO-Bereichen noch Bilder in akzeptabler Qualität machen kann, so dass auch Dämmerlicht im Wald kein unüberwindbares Problem darstellt.

 

Um Missverständnisse zu vermeiden: Natürlich wäre es besser gewesen, das Stativ dabei zu haben und die liebenswert unbeweglichen Motive mit ISO 100 und mehreren Sekunden Belichtungszeit optimal einzufangen. Dann hätte die Tiefenschärfe im nebenstehenden Beispiel bei Blende 8 oder 11 auch für das gesamte Bild reichen können...

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Über Selfies...

Selfie-Porträt
Selfie-Persiflage mit Tabea, allerdings mit Standard-Brennweite

Man könnte ja meinen, Selfies wären ein ziemlich neues Phänomen, das seine Existenz dem fast zeitgleichen Auftreten von Handykameras und sozialen Medien verdankt.

 

Das gute alte Selbstporträt war aber schon in der klassischen Malerei bekannt und beliebt. Wobei im Nachhinein nicht immer ganz eindeutig ist, ob der Maler das eigene Konterfei für so besonders sehenswert hielt, oder ob er schlicht kein Geld hatte, die Magd von nebenan als Modell zu engagieren...

Heute ist das keine Frage, heute will man sich zeigen und gesehen werden. Und nebenan gibt's sowieso keine Mägde mehr.

 

Beim Selfie bin ich gleichzeitig Fotograf und Modell. Ich habe die volle Kontrolle über die Situation und entscheide, wann und wie ich fotografiert werde und ob ich mich gerade cool, witzig, schön, schräg oder wie auch immer fühle und auf einem Foto auch so rüberkommen möchte. Wahrscheinlich sind Selfies deshalb so populär.

 

Der besondere stilistische Pfiff des Selfies liegt dabei darin, dass die Fotos fast immer schräg von oben und fast immer weitwinklig aufgenommen werden. Wer genau hinschaut, kann Links- oder Rechtshänder unterscheiden.

Aufnahmewinkel und Weitwinkel-Brennweite haben den Effekt, dass die Augen leicht vergrößert dargestellt werden, während Nase, Mund, Kinn etwas verkleinert wirken. Das wird in der Regel als attraktiv wahrgenommen, zumindest bei Frauen.

Man könnte ja mal drauf achten, ob bei Männer-Selfies eher ein gerader Winkel direkt von vorn bevorzugt wird. Was schon in Richtung Gender Studies ginge. Mache ich, wenn ich mal dran denke...

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Alles eine Frage der Haltung

Porträt im Wasser
Falsch: Der Fotograf VOR der Kamera

Immer, wenn ich mich auf Fotos sehe, weiß ich, warum ich Fotograf geworden bin.

 

Natürlich kenne ich mich aus mit Kopf- und Körperhaltung und kann meine Modelle auf einen geraden Rücken, nach hinten abgelegte Schultern, eine gestreckte Wirbelsäule und eine aufrechte Kopfhaltung hinweisen.

Und gefühlte tausend Mal habe ich schon die Geschichte mit dem Seil erzählt, das den Kopf nach oben zieht, so dass die Halswirbelsäule usw. usf.

 

Aber dann selber... wissen und anwenden müssen halt nicht unbedingt zusammenhängen.

 

Auch wenn die Kommunikation dabei nur in meinem Kopf stattfindet, kann ich mir das sehr schön mit dem Kommunikationsmodell von Konrad Lorenz* erklären, in dem etwas verkürzt der Satz vorkommt: Verstanden heißt nicht angewendet.   

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Tierisch...

Tierfotografie, Fotograf Peter Geiger
Kann nicht jeder: Skeptischer Blick mit Kulleraugen

Generell sind Tierparks ja eine zweischneidige Angelegenheit. Einerseits leben Tiere unter Bedingungen, die mit der freien Wildbahn nun wirklich nichts zu tun haben. Andererseits gibt es in Tierparks noch Arten zu sehen, die draußen schon verschwunden sind. Heute sind einige Parks erkennbar bemüht, ihre Anlagen zumindest einigermaßen "tiergerecht" zu gestalten. Das ZOOM in Gelsenkirchen hat uns in dieser Hinsicht ganz gut gefallen.

 

Natürlich hatte ich meine Kamera dabei und bin abends mit einem Sack voller Aufnahmen nach Hause gekommen. Erst bei der Betrachtung ist mir aufgefallen, dass ich Tiere oft ablichte, als hätte ich Menschen vor der Linse. Scheinbar sitzt der Blick des Porträtfotografen inzwischen so tief drin, dass es mir egal ist, wer da kuckt... :-)

 

Und ein paar Poser waren auch dabei...

 

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Mal was über's Geld...

Mir wird ja gelegentlich vorgeworfen, meine Angebote seien zu preiswert, um das böse Wort billig zu vermeiden. Mag schon sein, dass das stimmt, aber ich fotografiere halt in erster Linie aus Begeisterung und muss nicht davon leben. Deshalb kann ich auch die Ergebnisse unserer Shootings hochaufgelöst auf CD/DVD und mit der Gestattung zur unbegrenzten privaten Verwendung aus der Hand geben. Damit könnt ihr selbst kostengünstig Abzüge beim Anbieter eures Vertrauens bestellen und seid nicht mehr auf mich, den Fotografen angewiesen.

 

Und jetzt kommt es gleich noch besser: Die auf der Seite Kosten angegebenen Beträge könnt ihr noch einmal reduzieren, indem ihr die Bilder unseres Shootings zur Veröffentlichung auf dieser Homepage freigebt. In diesem Fall gibt es einen Rabatt in Höhe von 20%.

Da heißt es nur noch: Kurz durchrechnen und über die Kontaktseite eine Anfrage schicken... :-)

 

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Neustart Fotoblog

Porträt mit langer Belichtungszeit
Marie 3 Sekunden ganz still

Nach einer längeren Pause werde ich hier ab sofort wieder regelmäßig über aktuelle Fotoprojekte, kleine Foto-Tests und andere Ereignisse berichten, die mir und meiner Kamera so passieren.

 

Den Anfang macht ein kleiner Graufiltertest. Graufilter verwendet man normalerweise, um Belichtungszeiten bei Tag so zu verlängern, dass z.B. Wasser leicht mystisch verläuft. Die Idee war, dies mit einer Porträtaufnahme zu kombinieren, wobei die abgebildete Person natürlich sehr lange still stehen muss. Die ersten Resultate sind so mittel, obwohl Marie das klasse gemacht hat. Immerhin wird ungefähr deutlich, in welche Richtung das Ganze gehen soll. Ich bleibe dran.

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